



Unter Forex versteht man die internationale Bezeichnung des Devisenmarktes. Der globale Devisenmarkt stellt mit 3 Billionen US-Dollar die höchste Liquidität der internationalen Kapitalmärkte dar. Der Handel findet über Forex Broker statt, über sie werden Devisen gekauft oder verkauft. Eine Regulierungsbehörde existiert nicht für den Forex Handel, die Forex Broker als Teilnehmer können frei agieren.
Die Devisenmärkte sind schon seit jeher bei Tradern ein beliebtes Spekulationsobjekt. Gewinnbringendes Traden erfordert eine relativ große Menge an Kapital. Daher wurden Forex Broker bis vor wenigen Jahren nahezu ausschließlich von institutionellen Anlegern eingesetzt. Inzwischen ist der Handel am Forex Markt jedoch auch mit geringerem Kapital für Privatpersonen möglich. Ein Forex Broker sollte mit Bedacht ausgewählt werden, es gilt verschiedene Details und Voraussetzungen zu überprüfen. Insbesondere sollte man die Kosten nicht außer Acht lassen. Von besonderer Bedeutung sind der Spread und die Gebühren, die für jeden Trade in Rechnung gestellt werden.
Die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufskurs nennt man Spread. Die zu erzielenden Gewinne können umso höher ausfallen, je enger der Spread ist. Weiter ist die Margin von besonderer Bedeutung. Die in Geld zu hinterlegende Sicherheit ist von der Margin abhängig. Eine geringe Margin bedeutet auch einen geringen Bargeldeinsatz.
Auch die Software eines Forex Traders ist für die Auswahl von größter Wichtigkeit. Jeder bietet seinen Kunden eine eigene Software an. Wer professionell traden will, muss schnell sein. Das setzt eine ebenso schnelle Software voraus, damit der Kunde Informationen und Kurse in Echtzeit erhält und sofort handeln kann. Forex Broker mit schneller Software verfügen über einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Wer richtig am Markt handeln möchte, sollte nach der Auswahl des Forex Brokers mindestens mit einer Einlage von 1000 Euro planen.